Wieviel Erziehung muß wirklich sein?
Wir alle haben es sicher schon einmal beobachtet: Gerade in Großstädten, an bestimmten belebten Plätzen, lagern junge Menschen mit buntgefärbten Haaren und häufig zerrissener Kleidung: Punker. Unverzichtbarer Begleiter dieser Gruppen sind ihre Hunde. Oft sind es große Mischlinge, und die meisten wirken zwar etwas ungepflegt, aber wohlgenährt und zufrieden. Wenn man sich die Mühe macht, den Umgang dieser Jugendlichen mit ihren Hunden und deren Verhalten zu beobachten, wird es für Hundefreunde interessant. Die wenigsten Hunde sind angeleint, meist liegen sie auf alten Decken oder den Jacken ihrer Besitzer herum, manchmal spielen sie untereinander oder sie erkunden die nähere Umgebung. Kommt ein fremder Hund vorbei, wird er angebellt und manchmal stürzt sich einer der Punkerhunde dem Eindringling entgegen. Doch ein &bdquoEy, Sascha, laß den Mist!&rdquo beendet meist die Aktion. Sascha läuft stolz und ein wenig aufgeregt zu seinem Herrchen zurück, der ihm im Moment keine weitere Beachtung schenkt. Erhebt sich sein Besitzer, trottet Sascha mit, unangeleint durch den dichtesten Verkehr mitten hinein in die Menschenmengen des Bahnhofes oder eines Kaufhauses. Selbstredend, daß die beiden auch gemeinsam zurückkehren. Sascha vorneweg, sein buntbeschopftes Herrchen hinterher, beladen mit ein paar Dosen Bier oder vielleicht auch einer Dose Hundefutter.
Sascha ist keine Ausnahmeerscheinung. Das Gros der Hunde in dieser Szene verhält sich vergleichbar. Natürlich muß man sich bei der Beobachtung von ähnlichem, wie ich meine, bewundernswertem Hundeverhalten, nicht auf die Hunde von Punkern beschränken. Der kleine Hund, der seinem Frauchen in die Straßenbahn folgt, obwohl die ihn anscheinend gar nicht beachtet, geschweige denn an der Leine hält oder der Jagdhund, der in gehörigem Abstand seinem fahrradfahrenden Herrchen folgt und wie durch Zauberhand geleitet nur an befahrenen Straßenkreuzungen kurz zu ihm aufschließt, um diese zu überqueren, wären weitere, gar nicht so selten zu beobachtende Beispiele. Natürlich möchte man als Hundefreund hinterherrufen:&rdquoPassen Sie mit ihrem Hund auf, es kann soviel passieren!&rdquo, doch ein Unglück geschieht in den seltensten dieser Fällen. Der kleine Hund legt sich in der Straßenbahn brav neben sein Frauchen, und auch der Jagdhund wird seinen heutigen Fahrradausflug unbeschadet überstehen.
Sicherlich werden jetzt einige Hundebesitzer sagen: &bdquoWas ist daran besonders? Mein Hund könnte das auch, nur würde ich ihn nicht den ganzen Tag draußen auf einer alten Decke liegen lassen, und natürlich würde ich mich nach ihm umdrehen, wenn ich die Straßenbahn besteige oder eine Kreuzung überquere, denn ich kümmmere mich um meinen Hund in jeder Siuation.&rdquo Doch hier geht es nicht um die Forderung nach verantwortungsvoller Hundehaltung. Wir alle wissen, daß vieles im Argen liegt. Die Hunde von Punkern haben dabei sicherlich nicht das allerschlechteste Los gezogen, auch wenn gerade im Hinblick auf ein etwa zwölfjähriges Hundeleben die Zukunft vieler dieser Tiere ungewiss erscheint. Diese Punker-Hunde sollten allerdings auch nicht mit ihren zumindest teilweise bemitleidenswerten Artgenossen verwechselt werden, die beim Betteln in unseren Fußgängerzonen als weiterer Mitleidsfaktor eingesetzt und dabei nicht selten mit obskuren Mitteln ruhiggesteltt werden. Doch auch unter Obdachlosen gibt es sehr liebevolle Herrchen und Frauchen, die ihren letzten Groschen mit ihrem Vierbeiner teilen - ein weitgestecktes, schwieriges Thema.
Unser Thema ist jedoch, daß das Gros der Hundebesitzer, und ich beziehe mich mit ein, zugeben müssen, daß ihr Vierbeiner nicht unangeleint von sich aus in die richtige Straßenbahn springt und sich brav neben uns legt oder an jeder befahrenen Kreuzung unaufgefordert zu uns aufschließt, und wir ihn auf der anderen Straßenseite wieder unbekümmert seines Weges ziehen lassen können. Geschweige denn davon zu reden, daß die wenigsten unserer Hunde willens wären, in einer belebten Fußgängerzone sich stundenlang ruhig neben uns zu legen, auf irgendeinen Zuruf hin von anderen Hunden zu lassen oder gar dazu in der Lage wären, uns unangeleint und ohne jede Anleitung durch das dichteste Gedränge eines Kaufhauses zu folgen.
Dabei haben wir doch in der Erziehung unseres Lieblings alles richtig gemacht. Wir haben nach dem Studium von Fachbüchern die zu und passende Rasse gewählt, uns einen verantwortungsvollen Züchter ausgesucht und den Welpen zum richtigen Zeitpunkt übernommen. Wir sind mit dem Kleinen in eine Welpenspielgruppe gegangen, haben ihn Punkt für Punkt so erzogen, wie es im Buche stand und bevor unser Vierbeiner zwei Jahre alt wurde, hat er sogar die Begleithund-Prüfung bestanden. Nun gehorcht er gut. &bdquoSitz!&rdquo, &bdquoPlatz!&rdquo un &bdquoHier!&rdquo sind kein Problem und auf dem Hundeplatz klappen Leinenführigkeit und Freifolge hervorragend. Da wir entsprechende Übungen absolviert haben, können wir uns mit dem Hund auch ohne größere Schwierigkeiten im Straßenverkehr und in Menschenansammlungen bewegen. Wenn wir uns dabei sehr auf das Tier konzentrieren, klappt das Ganze sogar ohne Leine.
Doch wenn wir ganz ehrlich sind, sind wir von Sascha und seinem &bdquoAusbildungsstand&rdquo weit entfernt. Uns und unserem Hund fehlt einfach die Selbstverständlichkeit, die dieser Punkerhund und sein Herrchen an den Tag legen. Für uns wäre und würde in absehbarer Zukunft die Durchquerung eines belebten Kaufhauses mit unserem unangeleinten Hund eine Übung bleiben, für die beiden ist es Alltag. Also alles nur ein Frage der Gewöhnung? Sicherlich ist das ein Punkt, der in Betracht gezogen werden muß, doch allein ausschlaggebend ist er nicht. In den Vereinigten Staaten kann man besonders am Wochenenden in den riesigen Einkaufszentren überall Gruppen von Hundebesitzern beobachten, deren vierbeinige Lieblinge von einem Trainer beigebracht bekommen sollen, wie man sich in einem solchen Tempel der Konsumfreuden zivilisiert benimmt. Der Erfolg solcher häufig über Monate gehenden Übungen ist trotz neuster &bdquohundeverhaltensgerechter Methoden&rdquo eher durchschnittlich.
Wo liegen also die Gründe, daß den meisten unserer Hunde die Selbstvertändlichkeit und Souveränität im Verhalten innerhalb unserer sicherlich schwierigen menschlichen Umwelt fehlt? Liegt es an diesen anderen Hunden, an dem Umstand, daß es sich dabei häufig um Mischlinge handelt? Sicherlich sind die meisten Mischlinge besonders pfiffige Kerle. Ich selbst habe als Student und auch später Mischlinge gehabt; es waren ganz tolle, intelligente Hunde, doch durch besondere Führigkeit oder Sozialverträglichkeit zeichneten sie sich nicht aus. Dann müssen sich also die Gründe für das bewundernswerte Verhalten der anfänglich beschriebenen Hunde bei ihren Besitzern finden lassen.
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich kann und will im Folgenden keine allgemeingültigen Antworten liefern. Tierisches Verhalten ist genau wie die Motivation menschlichen Handelns ein viel zu komplexes Gebiet, als daß man hier irgendetwas über einen Kamm scheren könnte. Hunde sind ausgeprägte Individuen oder vereinfacht gesagt, was der Hund von nebenan kann, will und mag, muß unser Hund noch lange nicht können, wollen und mögen. Gleiches gilt natürlich auch für alle Hundebesitzer. Ich möchte hier nur meine generellen Beobachtungen schildern und die Fragen aufwerfen, die sich mir dabei stellten und die sicherlich für alle Hundefreunde interessant sind.
Also, sind Punker die besseren &bdquodogmen&rdquo? Bewußt sicherlich nicht. In Gesprächen mit ihnen offenbarte sich ihr Wissen rund um den Hund zwar als praxisorientiert, aber nicht sehr in die Tiefe gehend. Ernährungsfragen bewegten sich mehr im quantitativen als im qualitativen, Fragen der Hundegesundheit mehr im nachsorgenden als im vorsorgenden Bereich. Probleme in der Erziehung oder gar im Verhalten des Hundes wurden nur sehr allgemein, also wenig auf die Spezifika von Hunden eingehend, beantwortet. Und hier, so denke ich, liegt genau der Hase im Pfeffer.
Entfernen wir uns nun einmal vom Bild des Punkers als des idealen Hundehalters. Es gibt etliche Menschen, die im Umgang mit Hunden Außergewöhnliches zeigen. Gemeint sind damit allerdings auch nicht diejenigen, die professionell mit Hunden arbeiten, also Hundetrainer und ähnliche. Gemeint sind recht normale Personen, die einfach das richtige Händchen im Umgang mit Vierbeinern besitzen. Oft handelt es sich dabei entweder um junge Leute oder ältere Herrschaften. Gemein ist ihnen in der Regel, daß sie sich ein wenig am Rande unserer Gesellschaft bewegen. Sei es mehr oder minder gewollt wie alternativ lebende Jugendgruppen oder eher ungewollt wie zumeist ältere Menschen, die im Alter immer mehr in eine soziale Isolation geraten. Und natürlich gibt es auch heute noch Menschen, die zwar eng eingebunden mit der Natur, aber fern landläufiger Vorstellungen von Zivilisation leben. Ihren Hunden werden sie mit ähnlicher Zuneigung begegnen wie wir, aber seien Sie sicher, die wenigsten von ihnen haben jemals ein Sachbuch über Hunde in die Hand genommen oder gar eine Hundeschule besucht. Von der klassischen Verhaltens- forschung wissen die allermeisten genauso wenig wie von den neusten Hundesportarten oder -erziehungsmethoden.
Dennoch leben sie problemlos und zufrieden mit ihren Hunden zusammen. Sie können auch zufrieden sein. Ihre Hunde hängen an ihnen, sie haben sich hervorragend auf ihren Besitzer eingestellt und sie gehorchen, teilweise ohne jemals eine Leine gesehen zu haben oder großartigen Erziehungsaktionen ausgesetzt worden zu sein. Vor ein paar Jahren war ich für zwei Tage auf einer Almhütte im Allgäu. Der dort den ganzen Sommer über lebende Senner besaß einen großen Schäferhundmischling, den er mehr liebte, als er zugab. Der Hund hatte ein herrliches Leben. Seine Nahrung bestand zwar nur aus billigem Trockenfutter, Milch und Wasser, aber er konnte tun und lassen , was er wollte. Und er wußte genau, was er wollte. Er folgte seinem Herren auf Schritt und Tritt, er fraß, wann dieser aß und schlief, wenn sein Herrchen schlief. Zu seinen Aufgaben gehörte die Bewachung der Hütte, aber er konnte auch die Kühe zusammenhalten und sie treiben. Im Herbst traf ich die beiden in Kempten wieder. Die Stadt im Allgäu ist zwar nicht groß, aber doch recht belebt. Auch hier lief der Schäfermix - natürlich unangelent - brav neben seinem Herren her. Die vielen Menschen und der Autoverkehr schienen ihn nicht zu interessieren und nicht zu beeindrucken. Da ich vom Verhalten des Hundes nun noch mehr beeindruckt war, fragte ich den Senner nach dem Geheimrezept seiner Hundeerziehung. Die sinngemäße Antwort war, daß man einen Hund eben wie einen Hund behandeln müsse.
Viel Gedanken über Theorie und Praxis seiner &bdquoMethoden&rdquo schien sich der Mann nicht gemacht zu haben, denn im Grunde genommen war genau das Gegenteil der Fall. Die Beiden lebten wie zwei alte, manchmal miteinander grantelnde Arbeitskollegen zusammen.. Der eine hatte zwar das Sagen, doch wie einen Hund behandelte er seinen &bdquoKollegen&rdquo nicht. Er redete mit ihm normal, schimpfte auch schon einmal lautstsark und lobte ihn eigentlich nie. Hatte er gute Laune, wurde der Hund vom Tisch aus gefüttert, war die Stimmung schlechter, vertrieb er seinen vierbeinigen Lebensgefährten mit einem gezielten Wischlappenwurf aus seiner Hütte. Aus Sicht eines aufgeklärten Tierhalters also nicht gerade der artgerechte Umgang mit einem Hund. Keine Konsequenz in der Erziehung, keine kurzen, einfachen Kommandos, kein Lob und keine hundegerechte Methode der Bestrafung.
Warum harmonierten die Beiden dennoch so gut miteinander, warum zeigte sich der Hund gleichwohl allen Lebenslagen und Umweltsituationen gewachsen? Ich denke, daß einerseits ein Hund, der wie ein Kumpel, wie ein Kamarad - also gleichwertig, wenn auch nicht gleichrangig - behandelt wird, sein Bestes geben wird, den Wünschen und Ansprüchen seines menschlichen Partners zu entsprechen. Auch in einem Wolfsrudel stehen die Bemühungen um allseitige Harmonie, die Bestätigung überhaupt ein Mitglied der Familie zu sein, viel mehr im Vordergrund als die von uns immer so gern zitierten Anstrengungen um die Aufrechterhaltung der Hierarchie. Sprich: Unter Wölfen wird viel mehr gespielt, geschmust und liebgetan als um den Rang innerhalb des Rudels gekämpft. Viel wichtiger als der ist die Dazugehörigkeit und die damit verbundene Sicherheit.
Aus diesem tiefen Verlangen heraus, geben auch unsere Hunde ihr Bestes, von uns akzeptiert zu werden. Zum Glück sind sie sensibel und intelligent genug, auf uns als artfremden Partner einzugehen. Sie wissen immer sehr genau, was wir wollen. Sie wissen, wann wir mit ihnen schimpfen und wann wir mit ihnen zufrieden sind. Da bedarf es unsererseits vielleicht gar keiner großen Bemühungen um &bdquohundegerechte&rdquo Erziehungemethoden. Da ist unter Umständen das knappe Kommando und der prägnante Hundename - da der Hund uns sonst ja nicht versteht - gar nicht nötig. Da ist das &bdquoverhaltensgerechte&rdquo Schütteln am Nackenfells oder der energische Griff über die Schnauze genauso überflüssig wie der früher gebräuchliche Schlag mit der Hand, dem Stock oder der zusammengefalteten Zeitung.
Doch ist das alles hier nun kein Aufruf zur antiautortären Hundeerziehung. Wir alle wissen, daß Hunde ihren eigenen Kopf haben. Natürlich wollen sie eigentlich immer von uns akzeptiert und geliebt werden, aber manchmal ist die Versuchung oder auch der Trieb stärker als dieses Verlangen. Das davonlaufende Kaninchen, der im Abfall liegende Kotelettknochen, die Duftspur einer heißen Hündin oder auch das sich in der Pubertät entwickelnde Dominanzverhalten können Anlaß für ein Verhalten unserer Hunde sein, das wir nicht tolerieren können. Aber im Grunde genommen ähnelt ihr Gebaren dem von uns Menschen, besonders dem von Kindern. Doch wie wir gelernt haben, daß Rohrstock und Beschimpfungen uns keinesfalls den erwünschten pädagogischen Erfolg in der Erziehung unseres Nachwuchses eintragen, sollten wir vielleicht auch einmal über unseren Umgang und unsere Ausbildungsmethoden gegenüber unseren Hunden nachdenken.
Vielleicht ist es manchmal effektiver, sich vor einem auf Zuruf nicht gehorchenden Hund hinter einem Baum zu verstecken und so Sorge des Tieres vor dem Verlassenwerden erzieherisch zu nutzen, als mit einer Wurfkette nur sein Erschrecken oder gar mit einem Elektroschockgerät seine Angst vor weiterem Schmerz auszunutzen. Ein Welpe wird, wenn wir ihn nach einem Malheur in der Wohnung kommentarlos nach draußen expedieren, genauso schnell stubenrein als wenn wir in vorher mit der Nase hineintunken, ihn schlagen oder am Nackenfell schütteln. Und ein Hund wird viel eher zum angenehmen Begleiter unserer Spaziergänge, wenn wir währentdessen mit ihm sprechen und uns mit ihm beschäftigen als wenn wir mit einer langen Dressurleine und ähnlichem arbeiten.
Natürlich klappen diese &bdquoweichen&rdquo Methoden nicht bei jedem Hund. Der Halter eines dominant auftretenden Rottweilers oder das Frauchen eines nach ihr schnappenden Pekinesens müssen anders reagieren. Doch vielleicht nicht nach dem festen Schema, wie es uns das erstbeste Hundebuch oder auch der Trainer auf dem Ausbildungsplatz gemäß &bdquobewährten&rdquo oder auch &bdquoneusten&rdquo Erkenntnissen weismachen wollen. Vielleicht eher so wie es uns der Senner aus dem Allgäu oder der Punker aus der Großstadt gezeigt haben. Der Hund als Kamarad, der ruhig einmal einen Knuff oder einen Anpfiff vertragen kann, der aber individuell behandelt werden sollte und vor allem das Gefühl haben muß, ein voll akzeptierter, immer dazugehörender Partner zu sein. Auch wenn wir hundertmal davor gewarnt wurden, Tiere zu vermenschlichen, kommen wir in Umgang mit unseren Hunden vielleicht doch weiter, wenn wir uns auf der uns gegebenen Ebene mit ihnen verständigen und nicht ständig versuchen, uns &bdquohundegerechte&rdquo Kommunikationsformen aus den Rippen zu schneiden. Weder die früher gebräuchlichen harten Dressurmethoden noch die heute so gepriesenen, neuerdings aus Amerka importierten, &bdquoHundetherapien&rdquo stellen einen adäquaten Umgang mit unserem Vierbeiner dar. Er ist eben kein Computer, den man mit einer neuen Software füttern kann, damit er jeder Situation gewachsen ist. Behandeln wir ihn lieber als ein Mitgeschöpf, das von einem zufriedenen Leben und einen befriedigenden Miteinander ganz ähnliche Vorstellungen hat, wie wir selbst.